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Zitate aus dem Expertenkreis

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Christine Kaufmann: „Wir haben zwischenzeitlich nicht gewusst wie es weitergeht, was mit unseren Kindern passiert. Es war eine große Erleichterung, nun endlich in der Domus-Mea-Gruppe einen neuen und seriösen Betreiber gefunden zu haben. Wir als Angehörige stehen hinter dem Konzept der Einrichtung.“


Professor Walter Straßmeier: „Wir hatten bei der Enthospitalisierung von geistig behinderten Langzeitpatienten, auch damals früh einen externen Fachkreis gebildet. Heute ist das im Grunde genommen eine Fortführung des Themas, der nächste Schritt und es wird spannend sein, ihn zu begleiten.“


Isabella Oswald vom Bezirk Oberbayern: „Eine Zusammenarbeit der Einrichtungen beugt einer Betriebsblindheit vor und gibt Möglichkeiten der gegenseitigen Hilfestellung. Ein wichtiger Aspekt bei der Betreuung und Therapie von geistig behinderten Langzeitpatienten.“


Christian Kerler, Koordinator im Sozialpsychiatrischen Bereich bei der Domus-Mea-Gruppe : “ Durch die Übernahme des ehemaligen „Neuen Weg“ ergab sich ein neuer Geschäftsbereich in unserem Unternehmen. Bei dem speziellen Konzept in der Betreuung von mehrfacherkrankten Menschen, im Bereich für geistig Behinderte, ist eine externe fachliche Beratung sinnvoll. Durch meine frühere Tätigkeit im Allgäu war mir Dr. Schanze als renommierter Spezialist bekannt, und er sagte für die Anfangsphase seine Unterstützung zu. Schon bei unserem Erstgespräch wurde die Idee für den externen Expertenkreis geboren. Auch die ideale Zusammensetzung war hierbei Thema. Dass die daraufhin angesprochenen Experten die Idee befürworteten und sofort zusagten, bestätigte meine Einschätzung des Bedarfs.“


Christian Schanze: „Das Besondere der Einrichtung ist der möglichst sparsame Umgang mit Psychopharmaka. Es wird verstärkt mit Zuwendung gearbeitet, von Mensch zu Mensch, und nicht ‚ruhiggestellt‘.“


Horst Girmann: „Alle Mitarbeiter waren die letzten Jahre einen enorm hohen Druck ausgesetzt, der über die Arbeit mit ihren hohen Anforderungen hinausgeht. Das muss aufgelöst werden und braucht eine fachliche Betreuung.“


Chefarzt Richard Schmidmeier vom Inn-Salzachklinikum grenzte dabei impulsiv ein: „Es kann nicht gänzlich auf Psychopharmaka verzichtet werden. Bei aller öffentlichen Schelte beugen sie vor, vermeiden Eskalation. Gezielt, sparsam und fachlich richtig verabreicht helfen sie, Menschen ‚im Leben zu halten‘ und sind ein unverzichtbarer Teil der Therapie.“

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